Diagnostik-Biopsie_SB_2

Ultraschallgesteuerte Stanz-/Vakuumbiopsie

Die ultraschallgesteuerte Stanzbiopsie ist eine ambulante Gewebeentnahme. Das zu untersuchende Gebiet wird dabei zuerst betäubt. Unter fortlaufender Ultraschallkontrolle wird eine Nadel an den Knoten herangeführt, eine Gewebeprobe entnommen und am Institut für Pathologie des Kantonsspitals Winterthur histologisch untersucht. Dabei werden die entnommenen Zellen und chemischen Eigenschaften differenziert.

Bei der Vakuumbiopsie wird zu entfernendes Gewebe mit einem speziellen, röhrchenartigen Instrument durch ein Vakuum abgesaugt. Diese Form der Gewebeentnahme kann teilweise gutartige Veränderungen vollständig aus der Brust entfernen und damit die offene Operation ersetzen.

 

 

 

Das Verfahren ist dem der Stanzbiopsie ähnlich, wird auch unter lokaler Betäubung durchgeführt und verursacht durch die etwas grössere Nadel oft einen kleinen Bluterguss.